Der Horse Bodyforming Lehrgang

Nicht nur aus Fietes Sicht war das letzte Wochenende ein mit Sicherheit sehr interessantes. Durch Franz‘ Besuch und unseren Lehrgang haben sich für alle Teilnehmer wieder neue Perspektiven ergeben und so mancher Fortschritt konnte erzielt werden.

Ich bin von Hause aus ein eher hinterfragender Charakter. Entsprechend groß war also (vor inzwischen ein paar Jahren) auch meine Skepsis dem Horse Bodyforming gegenüber. Wenn es so gut funktioniert, warum kennt und macht es dann nicht jeder? Schon wieder jemand, der nur seine Idee zu Geld machen möchte und wir Pferdeleute sind ja leicht zu kriegen!?…

Inzwischen muss ich sagen, dass mir nie zuvor im Reitsport ein derart wirkungsvolles und ganzheitliches Konzept begegnet ist. Zudem habe ich Franz als dezent schratigen (falls Du das liest, verzeih‘ bitte :)), aber unendlich gutherzigen und fachkompetenten Menschen kennen und sehr schätzen gelernt. Ich bin in höchstem Maße dankbar für die nicht zu bezahlende Bereicherung, die hiermit in mein Leben gekommen ist. Meine Pferde so gut trainiert und an den richtigen Stellen bemuskelt über die Koppel rasen zu sehen, lässt mich annehmen, dass auch sie mit dieser Entwicklung ganz zufrieden sind.

Dass ich also begeisterter ‚Anhänger‘ bin, ist wohl keine große Überraschung. Umso interessanter fand ich es, die Kursteilnehmer um ein kurzes Feedback für meinen Blog zu bitten. Ihre Worte spiegeln gut wieder, wie breit gefächert die Effekte des Bodyformings sind. Und keine Sorge, ich habe sie dafür nicht bezahlt…

Aber lest selbst:

Sylvia mit ihrer Stute Lotte:

Auch ich wurde häufig gefragt: bist du bescheuert?
Was willst Du mit einem Pferd, das man nicht vernünftig reiten kann und das nicht klar im Kopf ist?
Seitdem ich Lotte kenne, war sie immer nervös und ängstlich und brachte dem Menschen wenig Vertrauen entgegen.
Nach einem Unfall habe ich sie dann von einer Freundin übernommen .
Dann kam noch die Diagnose eines völlig kaputten linken Knies dazu.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Birte, die Lotte schon ein paar Jahre osteopathisch behandelt und uns immer ein Stück nach vorne gebracht hat.
Dann kam letztes Jahr der Zeitpunkt, an dem Lotte massiv abgebaut hat, ihre Bewegungen wurden immer schlechter, der Rücken senkte sich ab, die Muskulatur schwand.
Ich kontaktierte also Birte und fragte, wie ich meinem Pferd helfen konnte. Und da erzählte mir Birte das erste Mal vom Body Horse Forming. Zugegeben, ich war am Anfang skeptisch. Es gibt ja soviele Sachen, die den Pferden helfen sollen und dann entpuppt sich das als Schwindel.
Ich habe mich dann mal im Internet schlau gemacht und wie es der Zufall wollte, ist ein Platz frei geworden bei dem ersten Kurs von Franz, Birte hat gleich an mich gedacht und ich hab die Gelegenheit ergriffen.
Der erste Tag am ersten Kurs war eine Katastrophe.
Ich bin heimgefahren und wollte schon aufgeben. Lotte war so nervös, aufgeregt, respektlos, überhaupt nicht bereit zuzuhören. Eigentlich hat sie den ganzen Kurs gesprengt. Noch heute tut es mir so leid für die anderen Teilnehmer.
Am zweiten Tag war es schon soviel besser. Sie war viel ruhiger, nicht mehr so nervös und wesentlich kooperativer.
Am meisten überrascht war ich darüber, dass sie wieder getrabt ist, tagelang vorher hat sie blockiert, ich hatte das Gefühl sie mochte sich gar nicht mehr bewegen.
Und richtig glücklich war ich darüber, als sich mein Pferd zum Wälzen hingelegt hatte, das war das Zeichen für mich, dass es ihr besser geht. Und das alles nach nur zwei Tagen.
Letztes Wochenende war Franz dann wieder da und ich hatte wieder das Glück am Kurs teilnehmen zu können.
In der Zeit zwischen den Kursen habe ich fleißig gearbeitet mit dem Bridle und den Laufwegen.
Kompetentes Führen geübt.
Radeln steht regelmäßig in Lottes Terminkalender.
Und das Ergebnis…
Ein halbes Jahr später hatte ich ein ganz anderes Pferd, das ich Franz vorstellen konnte.
Lotte war entspannt, nicht nervös, fast nichts konnte sie aus der Ruhe bringen.
Sie hat mitgearbeitet, zugehört, ihre Bewegungen sind wieder harmonischer geworden.
Muskulär steht sie auch besser da.
Wir konnten also beim zweiten Kurs anknüpfen wo wir beim ersten aufgehört haben, und wieder hat mein Pferd an Mobilität dazu gewonnen.
Was habe ich gelernt?
Dass mein Pferd immer eine kompetente Führung braucht, um mir vertrauen zu können. Ich habe einen Weg gefunden, mein krankes Pferd zu arbeiten, ohne ihm dabei Schmerzen zuzufügen, sondern ihm dabei zu helfen, sich schmerzfrei zu bewegen
Heute habe ich ein ganz anderes Pferd.
Ein Pferd, das mir vertraut, mit dem ich durch dick und dünn gehen kann.
Ein Pferd, das Spaß an der Bewegung hat, und mir zugewandt ist.
Horse Body Forming ist eine tolle Sache. Für alle Pferde.
Nein, das kaputte Knie wird auch durch Horse Body Forming nicht wieder gesund, aber mein Pferd hat seine Lebensqualität zurück gewonnen, und das zeigt sie mir jeden Tag
Franz und Birte sind tolle, kompetente Trainer
Danke an Franz, Danke an Birte und danke an meine Lotte.
Ich kann von meinem Pferd soviel lernen.
Vor allem Demut und Selbstreflektion.

Hubertus mit seinem Wallach Flint:

Ich bin zu Dir über Deine Freundin Vroni gekommen, die eine wirkliche tolle Demonstration des Horse Bodyforming im Herbst 2018 in der Lüneburger Heide abgehalten hatte. Mich hatte begeistert, wie sie in kürzester Zeit ein Pferd in unruhiger Umgebung mental entspannt und körperlich umgeformt hatte. Als aktiver Turnierreiter wurde mir bewusst, wie wenig ich eigentlich von Körper und Psyche eines Pferdes verstand und wie logisch es ist, warum manche Pferde gar nicht Ihre Leistung erbringen können, weil gehemmte Muskeln Bewegungsabläufe behindern und auch durch die permanente Anspannung das Nervensystem negativ beeinflussen. Wieder zuhause, dachte ich, könnte ich das Gesehene mal an meinem nervösen und verspannten Pferd selbst anwenden. Mein Pferd reagierte auf den einen oder anderen Impuls auch. Jedoch hatte ich nicht das Gefühl, dass ich etwas so verstanden hatte, um nachhaltig Einfluss auf mein Pferd zu nehmen. Zum Glück hatte Vroni von Dir erzählt, so dass ich Anfang des Jahres den Beschluss fasste, Kontakt zu Dir aufzunehmen, um bald darauf einen ersten Termin mit Dir zu vereinbaren. Du hast mir erste wichtige Schritte gezeigt, die es mir ermöglichten, Veränderungen an meinem Pferd in der Heimarbeit herbeizuführen. Aber ich wusste relativ schnell, ich benötige viel mehr Input und Begleitung, um sicher und effektiv auf mein Pferd einzuwirken. Daher kam mir das Seminar am letzten Wochenende im März 2019 sehr gelegen, das Horse Bodyforming intensiver zu lernen. Liebe Birte, ich finde es toll, welchen Ansatz Ihr Trainer mit dem Horse Bodyforming verfolgt, nämlich zum Wohle der Pferde dieses von Franz Grünbeck entwickelte Konzept in die Pferdeszene zu tragen. Egal, ob Ihr einen Freizeit- oder Turnierreiter vor Euch habt. Jeder Pferdebesitzer hat damit die Möglichkeit, selbst aktiv das Wohlbefinden und die Gesundheit seines Pferdes zu fördern. Auch wenn ich sagen muss, dass es nicht einfach ist, sich das Verständnis über die komplexen Zusammenhänge des Pferdekörpers anzueignen, so sehe ich es als elementare Voraussetzung an, wenn ich schon ein „Störfaktor“ auf dem Rücken eines Pferdes bin, dann doch bitte mit so viel Know How ausgestattet, dass ich möglichst wenig Schaden anrichte. Ich wünsche Dir viele erfolgreiche Pferdebesitzer und danke Dir, dass ich an diesem ersten Seminar teilnehmen durfte.

Silja mit ihrem Pony Marty (und übrigens mit Fiete):

Dieses Wochenende war durchweg interessant!
Den Freitag Abend konnten wir nutzen, um nochmal wieder vertieft etwas über die biomechanischen Abläufe im Pferdekörper, sowie die muskulären und faszialen Strukturen der Pferde zu erfahren.

Interessant war es, meinen Haflinger zum ersten Mal hengstig zu erleben, was der Grund dafür war, dass ich zwei Pferde (ihn und Fiete) arbeiten konnte. Denn so konnte ich ihn nicht, wie geplant, von jemand anderem arbeiten lassen.
Interessant, zwei völlig unterschiedliche Pferde mit unterschiedlichen Themen zu arbeiten. Auch an den unterschiedlichen Tage zeigten sich individuelle Themen, bei den Pferden und bei mir. Es war sehr gut, kompetente Personen neben sich zu haben, die in den richtigen Momenten die für uns richtigen Dingen sagten.

„Bleib dran, bleib dran, bleib dran!“ war einer der Hauptsätze meines Wochenendes.

Durch dieses Wochenende habe ich viele neue Anregungen, viel zum darüber nachdenken für mich und die zwei Pferde mitgenommen. Aber auch viele positive Momente mit netten Menschen erleben dürfen.

Horse Bodyforming bedeutet weiterhin für mich „Finger in die Wunde“- bei Pferd und Mensch. Es mussten alle ihre individuellen Schwierigkeiten „offenlegen“ und an ihnen arbeiten.
So fiel es mir leicht, weiter auf dem Weg zu bleiben. Nicht nur die Symptome zu bearbeiten, sondern dichter an den Kern der Problematik zu kommen.
Ein rundum gelungenes Kurswochenende. Danke an alle, aber besonders an Birte und an Franz!

Myra mit ihrer Stute Camille:

Mille und ich sagen auch danke.
Ich bin begesitert, wie lehrreich dieser Lehrgang ist. Das was ich bei dem letzten Lehrgang mitgenommen habe, hat schon so viel bewirkt. Das zeigt einfach nochmal wie effektiv das Radeln und der Bodyformer ist. Die Arbeit mit dem Pferd, wie wir es bei Franz lernen macht nicht nur etwas mit unseren Pferden – es macht auch etwas mit uns. Man entspannt auch selbst dabei. Es ist unfassbar wie schnell die Pferde durch dieses „speichern“ lernen. Man kann den Pferden zum Teil schon fast beim Aufbau der „richtigen“ Muskulatur zuschauen.

Jessi und ihre Stute Urmel:

Mein Pferd ist mein Lehrmeister.
Durch einen glücklichen Zufall bin ich zum Bodyformen gekommen.
Meine 14 jährige Stute hat bis S -Dressur alles gewonnen, da könnte man denken man hat keine Probleme. Dennoch war ich nie richtig glücklich. Erfolge hin oder her, die Gesunderhaltung meines Pferdes stand immer im Vordergrund.
Aufgrund ihres Exterieurs :
-hoch angesetzter Hals (Folge: fester Unterhals, stark im Maul und Genick )
-gesamte Oberlinie relativ schwach, dadurch kaum Rumpfstabilität (extrem im Lendenbereich).
Meine Stute hat im Weiteren einen super freundlichen Charakter, dominant, super Arbeitseinstellung und ist total ausgeglichen.
Mir wurde dann immer gesagt, dass man da nichts machen könnte und ich sollte das hinnehmen.
Das wollte ich einfach nicht hinnehmen.
Dank Birte und des Bodyforming Konzeptes kann ich endlich aktiv die Probleme bearbeiten und auch deutlich verbessern. In dieser Zusammenarbeit habe ich die mentale Ausgeglichenheit meines Pferdes, ihre Mobilität und Stabilität deutlich verbessert. Meine Führungskompetenz, mein Blick für alle Zusammenhänge im Zusammenhang mit meinem Pferd (physisch so wie psychisch) haben sich drastisch verändert und führen zu einer Zufriedenheit bei mir und meinem Pferd, die ich nicht erwartet hätte.
Beim ersten Lehrgang im August habe ich noch tiefere Einblicke in das Faszientraining und das Bodyforming von unten bekommen.
Im Lehrgang im März waren wir dank Birte schon so weit, in das Bodyforming Reiten weiter einzusteigen.
Hier hat man nochmal die Möglichkeit, die Tragefähigkeit, Rumpfstabilitat und die Beweglichkeit des Pferdes um ein ganzes Stück zu verbessern. Ob nur zum Aufwärmen vor dem normalen Training, oder als ganze Einheit, es macht unglaublich Spaß und fragt nochmal ein ganz anderes Maß an Führungskompetenz ab. Alle Fehler vom Reiter werden hier in einem Maße sichtbar, das man nicht für möglich hält. Schummeln ist nicht mehr möglich und der Reiter muss lernen, sich ausbalanciert und stabil zu zeigen, um das Pferd zu führen.
Fazit: Ein tolles Konzept für jede Rasse und jede Disziplin. Man bekommt die Möglichkeit, sein Pferd gesunderhaltend zu arbeiten und körperliche Defizite selbst zu beheben.
Ich danke ganz besonders Birte für alles, was sie mir beigebracht hat und Franz für die tollen Lehrgänge und dafür, dass er dieses tolle Konzept entwickelt hat und noch immer weiter entwickelt. Ich freue mich auf weitere tolle Lehrgänge und Trainingseinheiten mit Birte.

Jutta und ihr Wallach Baristo (leider ohne Foto):

Nach einem spannenden Wochenende bedanke ich mich für die tollen Tage bei Franz und Birte.
Ich, die keinerlei Vorkenntnisse des Horse Bodyforming hatte, war sehr begeistert wie die Pferde die Trainingsmethode annahmen.
Mit was für einer Geduld und Konsequenz gearbeitet wurde, hat mich sehr beeindruckt.
Mein 4j Wallach, der das gesamte Equipment nicht kannte, hat die Trainingseinheiten super angenommen und es sofort umgesetzt.
Selbst die Tage nach dem Seminar, ist er weiterhin in einer beständigen Gelassenheit, die ich so noch nicht an ihm festgestellt habe. Ich freue mich auf die kommenden Wochen mit ihm und bin gerne wieder mit dabei.

Auch unsere Männer Zuhause haben unser Bodyforming Wochenende bestmöglich zum Training mit ihren Partnern auf dem Reitplatz nutzen können. So war doch wirklich für jeden etwas dabei.

Tschüss, lieber Franz! Bis ganz bald!

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Ein Kommentar zu „Der Horse Bodyforming Lehrgang

Gib deinen ab

  1. Passive Teilnahme nützt nicht viel? Von wegen! Ich habe es nicht gezählt, aber es müssen weit mehr als 10 Kurse allein gewesen sein, zu denen ich bislang als passive Teilnehmerin gekommen bin – und noch nie bin ich ohne neue, wirklich wichtige und hoch interessante neue Erkenntnisse aus dem Kurs gekommen! Für mich hat die Teilnahme schon fast Suchtcharakter, die Begierde auf weitere Erkenntnisse steigt!

    Faszinierend für mich: meist begegnet mir im Kurs immer gerade das Thema, das mich momentan besonders bewegt! Im vergangenen Kurs war gerade der Fall „schleifende Zehe“ besonders spannend, da ich gerade mit einem solchen Fall in der Kundschaft konfrontiert bin. Als Sattelhändlerin komme ich mit unglaublich vielfältigen gesundheitlichen und mentalen Problemen der Pferde in Kontakt. Die passive Teilnahme lehrt mich, Führungsproblemen des Reiters zu erkennen und sie lehrt mich das Bewegungs-Sehen, beides wie kaum ein anderer Lehrgang, denn hier ist der Unterschied in der Bewegungsqualität im Vorher-Nachher-Prinzip sehr rasch erkennbar und Franz hat immer eine wirklich einfache, aber sehr gute Antwort auf Führungsfragen.

    Immer wieder kommen Pferde mit schwierigen Problemen in die Kurse – seien es massive Verspannungen, Verschleißerkrankungen, mentale Probleme – und alle zeigen alle eine signifikante Verbesserung schon innerhalb des Kurses. Tatsächlich: das ist etwas, das mich jedesmal aufs neue fasziniert! Und quasi nebenbei beantworten sich im Kurs ganz regelmäßig für mich all die Fragen, die sich im Arbeitsalltag stellen: was sagt mir dieses Gangbild? Die Körperhaltung des Pferdes? Wo liegt die zentrale Problematik / Beschwerde und wie ist das Problem aufzulösen? Welche Führungsfehler haben welche Konsequenzen auf die Gesundheit des Pferdes?

    Die Horse Bodyforming Kurse sind ganz wesentliche und zentrale Quelle meines Wissens geworden, aus denen ich sehr viel für meine Arbeit schöpfe. So wird sie zur ganzheitlichen Arbeit, und nicht nur zur technischen Anpassung eines Sattels. Und liebe Sylvia: Deine Lotta hat für mich den Kurs nicht gesprengt, sie war wohl eines der für mich ganz besonders lehrreichen Pferde, und das auf ganzer Linie!

    Fazit: Auch ohne Pferd am Mobility-Bridle – der Kurs lohnt sich auch passiv immer wieder!

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